Schröder trifft #77 – Philip Selkirk, Filmemacher

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In seinem Interview-Podcast trifft VRM-Chefredakteur Stefan Schröder spannende Gesprächspartner. Foto: VRM
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Philip Selkirk hat schon in vielen Ländern gelebt - ist aber trotzdem ein Wiesbadener. Von seiner Tätigkeit als Filmemacher erzählt er im Podcast "Schröder trifft".

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WIESBADEN . Der Mann kommt rum. Die aktuelle Folge des Podcast „Schröder trifft“ hat Philip Selkirk von dem mondänen Seebad Estoril bei Lissabon aus aufgenommen. Dort recherchiert er für sein jüngstes Filmprojekt das Leben des legendären Ian Flemming, „Vater“ von James Bond. Der knüpfte während des Weltkriegs von Portugal die Fäden für ein internationales Spionagenetzwerk. Auch wenn er in England geboren wurde, mal in Paris, in Madrid, gerne auch in New York oder Palm Beach mit seiner kleinen Familie lebt, darf man ihn getrost auch einen Wiesbadener nennen.

Filmemacher Philip Selkirk. Foto: privat
Filmemacher Philip Selkirk.
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Der Sohn eines Schotten und einer Österreicherin ging dort zur Schule, arbeitete für Taunusfilm und machte sich in der alten Kurstadt mit einer eignen Filmproduktion selbstständig. Fidel Castro zu porträtieren war eines seiner ersten großen Projekte, es folgten Filme über Maserati, die legendäre Autorallye Mille Miglia und über das Polospiel. Wie er die Bekanntschaft mit Silvester Stallone auf einer Fahrt in die damalige DDR machte und was ihn mit Siebenbürgen verbindet, das erfährt der Hörer alles im Podcast „Schröder trifft“.

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Von Stefan Schröder