Mainz 05-Trainer Schwarz mit Trainingslager zufrieden

aus Mainz 05

Thema folgen
Rundherum zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Trainingslagers: Mainz 05-Trainer Sandro Schwarz Foto: rscp

Mainz 05-Trainer Sandro Schwarz zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf des Trainingslagers rundum zufrieden. Positive Nachrichten gibt es auch von zwei verletzten Spielern.

Anzeige

MAINZ. Eine Videoanalyse und eine Gymnastikeinheit mussten die Bundesliga-Fußballer des FSV Mainz 05 am Mittwoch zunächst noch hinter sich bringen, ehe sie Coach Sandro Schwarz in den ersten freien Nachmittag des Trainingslagers in Marbella entließ. Nach intensiven Anfangstagen und dem Testspiel gegen_Standard Lüttich (2:3) ließ Schwarz die Profis am Mittwoch durchschnaufen. „Es ist wichtig, das sie den Kopf frei bekommen, auch nach den Videositzungen“, sagte der Coach. Denn von Donnerstag an wird er die Kicker wieder auf höchstem Niveau fordern. Dann stellt er die Defensivarbeit mit dem Anlauf- und Kettenverhalten in den Mittelpunkt. Gegen Lüttich hatte ihm dies von der zehnten bis zur 55. Minute schon sehr gut gefallen, wie er erklärte. Nun arbeitet das Team daran, dies auch über 90 Minuten zu zeigen.

„Sehr zufrieden“ zeigt sich Schwarz mit der ersten Hälfte des noch bis Sonntag dauernden Trainingslagers. „Die Trainingseinheiten waren sehr gut. Die Spieler waren ohne große Anlaufprobelme in der Intensität gewesen“, sagte er. Und neben dem Wetter und dem Zustand des Rasenplatzes gefällt dem 40-Jährige auch die Stimmung in der Mannschaft und im Funktionärsteam: „Ich spüre eine Vertrautheit und eine verlässliche Arbeitsatmosphäre.“

Niakhaté und Burkardt vor Rückkehr ins Teamtraining

Anzeige

Positiv blickt Schwarz auch auf die Fortschritte, die die angeschlagenen Moussa Niakhaté und Jonathan Burkardt machen. Beide stehen vor der Rückkehr ins Teamtraining, vielleicht schon an diesem Donnerstag. Bei Emil Berggreen ist Schwarz‘ Prognose hingegen weniger optimistisch. „Ich glaube nicht, dass er hier noch ins Mannschaftstraining einsteigen wird“, erklärte der Coach. Der dänische Stürmer muss sich also weiterhin gedulden.