DJK/BW Münster hält Kontakt

Der 8:2-Erfolg beim NSC Watzenborn-Steinberg sichert Anschluss ans Mittelfeld der Regionalliga-Tabelle. Zuvor setzte es jedoch eine 1:8-Niederlage.

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MÜNSTER. (onz). Die Ausbeute vom Wochenende sorgt bei Frauentischtennis-Regionalligist DJK/BW Münster für gute Stimmung: Sie konnten nach dem deutlichen 1:8 im Heimspiel gegen die Kasseler Spvgg. Auedamm durch einen 8:2-Erfolg im Kellerduell beim NSC Watzenborn-Steinberg wertvolle Zähler holen. Somit liegen die Südhessinnen wieder punktgleich mit dem rettenden siebten Tabellenrang, den der besiegte mittelhessische Kontrahent belegt, während das DJK/BW-Quartett selbst auf dem Abstiegs-Relegationsplatz rangiert.

DJK Blau-Weiß Münster – Kasseler Spvgg. Auedamm 1:8. Münster trat ohne Spitzenspielerin Svenja Müller an und musste sich mit dem Ehrenpunkt durch die aufgerückte Anna Heeg im ersten Einzel begnügen. Doch neben ihrem Dreisatzerfolg fehlte fortan in einigen Situationen manchmal auch Glück. Denn auch Julia Baligács führte mit 2:0 Sätzen, sie unterlag aber ebenso Kassels Spitzenspielerin Diana Tschunichin in fünf Sätzen wie später zweimal Natascha Gwosdz sowie einmal Anna Heeg.

NSC Watzenborn-Steinberg – DJK Blau-Weiß Münster 2:8. Nach dem sicheren Sieg zeigte sich Münsters Spielführerin Ursula Luh-Fleischer erleichtert: „Das war für uns ein Vier-Punkte-Spiel, weil wir nicht den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle verlieren wollten.“ Entsprechend entschlossen präsentierte sich ihr Team, das zu Beginn durch Svenja Müller/Anna Heeg zwar nur ein Doppel gewinnen konnte, aber vorne durch Dreisatzerfolge von Anna Heeg und Svenja Müller mit 3:1 die Führung übernahm. Auch wenn Watzenborn-Steinberg auf 2:3 verkürzte, geriet der Sieg nie in Gefahr. Ein Fünfsatzerfolg von Julia Baligács leitete den Schlussspurt ein, da anschließend im zweiten Einzeldurchgang Svenja Müller, Anna Heeg, Julia Baligács und Natascha Gwosdz ihre Partien sicher gewannen.